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Verlassene und verletzte Wild
tiere der
afrikanischen Savanne finden Zuflucht auf der „Harnas“-Farm in Namibia. Angetrieben von Tierliebe und Naturschutz kümmert sich eine namibische Familie mit ihrem Team um die Tiere und wird dabei von Freiwilligen aus aller Welt unterstützt.
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Das Fohlen Kolboy ist ein Waisenkind und wird auf Harnas mit der Flasche großgezogen. Es braucht also eine Pflegemama - diese Rolle soll Volontärin Mara ab jetzt übernehmen. Wieder einmal gab es einen Hilferuf: Eine Farmerin hat zwei mutterlose Warzenschweinbabys gefunden. Für Tierkinder hat hier jemand eine besondere Schwäche: Marieta, Farmchefin und Tiermama vom Dienst. Volontärin Julia und Buschmann Stefanus wollen die Leoparden Missy Joe und Hellboy füttern. „Höllenjunge“ - der Name kommt nicht von ungefähr: Der Drahtzaun um das Gehege wirkt eher unscheinbar, zum Glück ist es ein Elektrozaun, der unter Hochspannung steht. Einsatz bei den beiden handaufgezogenen Wildhunden Tom und Blacky. Blacky wird in seinem
Rudel nicht akzeptiert. Bei Rangkämpfen besteht die Gefahr, dass es zwischen den Wildhunden zu tödlichen Verletzungen kommt. Deshalb ist der Plan, dass Blacky und Tom ein eigenes Rudel bilden. Wildhunde gehören zu Afrikas bedrohtesten Tierarten. Weltweit gibt es nur noch etwa 3.000, auf Harnas leben insgesamt 30 Tiere.
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