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Verlassene und verletzte Wildtiere der afrikanischen Savanne finden Zuflucht auf der „Harnas“-
Farm in Namibia. Angetrieben von Tierliebe und Naturschutz kümmert sich eine namibische Familie mit ihrem Team um die Tiere und wird dabei von Freiwilligen aus aller Welt unterstützt.
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Ein kleiner Flugplatz rund 500 Kilometer von Harnas entfernt: Hier ist die Zwischenstation für ein Tier, das ein neues Zuhause bekommen soll. Die Farmer Peter und Steffi Körner bringen eine Tüpfelhyäne, die sie als Baby gefunden und aufgezogen haben. Mittlerweile ist sie in den Flegeljahren und nicht mehr erziehbar. Deshalb rief das Ehepaar das Team der Harnas-Farm zu Hilfe. Wildhüter Johan und Volontär Axel sind von Harnas angereist, um sie auf die Farm Naua Naua zu bringen.In der „breeding area“, der Brutzone von Harnas, sind Volontäre auf dem Weg zu einer Falle, die sie vor kurzem hier aufgestellt haben. Sie wollen einen wilden Gepard fangen, der schon einige Tiere gerissen hat.An anderer Stelle der Farm ist Gefahr im Verzug - eine
Schlange wurde gesichtet. Einsatz für den Schlangenexperten
Sven. Die Schlange soll irgendwo in der Nähe der Vorschule sein - das macht die Sache brisant. Die Kinder in der „cheeky cheetah“-Tagesstätte gehören zum Volk der San, also zu den Buschmann-Familien, die auf Harnas leben und arbeiten. Sven will sie eindringlich warnen, denn der Biss einer Puffotter kann tödlich sein. Wer ihr begegnet, muss wissen, wie er sich verhält.
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