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Der Dokumentarfilmer Jan Sikl stieß zufällig auf 3,5 Stunden professionelles
Filmmaterial der Invasion der Warschauer Pakt-Staaten in die Tschechoslowakei. Er forschte weiter, woher das Material kam und wer auf den Aufnahmen zu sehen war und traf dann andere Zeitzeugen, die alte Filme der Besetzung über Jahre zu Hause aufbewahrt hatten: Panzer, die eine Brücke zerstörten und im Fluss versanken, unbewaffnete Menschen, die den Invasoren mit ihren Fäusten drohten.
Auch wenn das Filmmaterial nichts wirklich Neues zeigt, vermittelt es doch die Stimmung, die damals herrschte. Der Film endet mit dem
Begräbnis des Studenten Jan Palach, der sich aus Protest gegen die
Besatzer selbst verbrannte.
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