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Die Familie ist wieder vereint, und Lars wird in die Verwaltung versetzt, nachdem er Simon unverhohlen gedroht hat. Dea und Simon beschließen, mit den Kindern umzuziehen, um Abstand von den Geschehnissen zu gewinnen. Dea bittet Holly, dem Familienglück nicht weiter im Weg zu stehen und Rücksicht auf Simons impulsive Art zu nehmen. Doch genau dazu ist Holly nicht mehr bereit ...
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Das Unmögliche ist eingetreten: Nach Hollys spektakulärer Kehrtwende beendet der Ausschuss die Inobhutnahme von Holly und Theo mit sofortiger Wirkung. Also alles wieder Friede, Freude, Eierkuchen?
Um Abstand zu gewinnen, aber auch um den Nachforschungen von Jugendamtsmitarbeiter Lars zu entgehen, der trotz Versetzung keine Ruhe gibt, beschließen Dea und Simon, in eine andere Stadt zu ziehen - wie schon mehrmals zuvor. Dea äußert den Wunsch, dass alle ihr Bestes geben, damit Kinder und Eltern zu einer glücklichen Familie zusammenwachsen.
Holly versteht, was ihre Mutter damit eigentlich sagen möchte: Alle sollen sich einschränken, um den impulsiven Simon nicht zu provozieren. Zu oft verliert Hollys Stiefvater selbst in harmlosen Situationen die Kontrolle über sich selbst. Und Holly scheint diesmal entschlossen, ihn bis zum Äußersten zu reizen ...
Hinweis
„Cry Wolf“ ist nicht die erste dänische Serie, die mit hervorragender Dramaturgie und einer spannenden Story Aufsehen erregt. Maja Jul Larsen, die als Autorin schon mit „Borgen - Gefährliche Seilschaften“ Bekanntheit erlangte, gewann mit „Cry Wolf“ in Göteborg den Preis des Nordisk Film & TV Fonds für das herausragende Drehbuch der Dramaserie. Die Rolle des Sozialarbeiters Lars spielt Bjarne Henriksen („Kommissarin Lund“, „Borgen“). Die Rolle der Holly interpretiert die junge Flora Ofelia Hofmann Lindahl äußerst sensibel und authentisch.Synchronfassung
Personen
Schauspieler: Rolle | Lars Holly Simon Dea Theo Mona Dorte Rasmus Jonatan |
| Regie: | May el-Toukhy |
| Drehbuch: | Maja Jul Larsen, Nanna Westh, Karina Dam |
| Kostüme: | Rebecca Richmond |
| Kamera: | Niels Thastum |
| Musik: | When Saints Go Machine, Christian Balvig |
| Redaktion: | Eva-Maria von Geldern |