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Kritik: „Atmosphärisch dichter Horrorfilm, der einen Großteil seiner moderaten Effektivität weniger aus Schockmomenten und Blutvergießen als aus dem geschickten Aufbau von Stimmung und Erwartung bezieht. Dazu passt, dass das sogenannte Monster eher selten aktiv wird und noch seltener im Bild erscheint, während diversen Rückblenden in die auch nicht immer heile Vergangenheit breitester Raum gegeben wird. Eher Fantasy als Horror, vielseitig interpretierbar, stilistisch ansprechend.“
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | |
| Regie: | Ryan Smith |
Top-Spielfilm am 05.01.
Spielfilm
Pierre, ein erfolgreicher Architekt, wird bei einem Autounfall schwer verletzt. Im Sterben liegend, sinnt er in Rückblicken über „Die Dinge des Lebens“ nach: allen voran seine Freundin Hélène, seine Ex-Frau Catherine und sein Sohn Bertrand. „Die Dinge des Lebens“ machte Romy Schneider und Michel Piccoli Ende der 1960er Jahre zum Traumpaar des französischen Films.Ein Autoreifen liegt...
Die Dinge des Lebens