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Die neue Revierförsterin von Falkenhusen im Stadtwald Lübeck hat große Pläne: Annalena Joch will eine Million Bäume pflanzen, den Bau einer Hochspannungsleitung durch ihren Wald verhindern, ihre erste Drückjagd organisieren und helfen, das Klima zu retten. Und das alles in einem durchaus männerdominierten Berufsumfeld. An ihrer Seite hat sie eine angehende Forstwirtin, die beim Holzeinschlag noch mit Muskelkraft überzeugen muss.
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Beim Wort Aufforstung funkeln ihre Augen. Die neue Revierförsterin von Falkenhusen im Stadtwald Lübeck hat große Pläne: Annalena Joch will eine Million Bäume pflanzen, den Bau einer Hochspannungsleitung durch ihren Wald verhindern, ihre erste Drückjagd organisieren und helfen, das Klima zu retten. Und das alles in einem durchaus männerdominierten Berufsumfeld. An ihrer Seite hat sie eine angehende Forstwirtin, die beim Holzeinschlag noch mit Muskelkraft überzeugen muss.
Der Alltag von zwei jungen Frauen, die für und mit dem Wald arbeiten, die ihren Job lieben und die sich genau diesen Standort gezielt ausgesucht haben. Denn die naturnahe Waldnutzung aus Lübeck ist über die Grenzen hinaus als Klimaretterprojekt bekannt geworden.
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Sven Nielsen |
| von: | Johanna Domke |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt