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Bäckermeister Hannes Behrens hat vor knapp drei Jahren mehr als eine Million Euro in sein Familienunternehmen in Plau am See gesteckt. Mitten in der Coronakrise baut er den alten Verkaufsraum im Look der 1990er-Jahre komplett um. Außerdem entsteht eine Terrasse, von der aus ihm die Kundschaft jetzt auch bei der Arbeit in der Backstube zuschauen kann.
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Dabei wollte Hannes eigentlich längst kürzertreten, nur noch tagsüber backen. Denn mittlerweile ist er Vater von vier kleinen Kindern, mit denen er gern mehr Zeit verbringen möchte. Aber ihn plagen ganz andere Sorgen. Wie viele Unternehmer kämpft er mit hohen Energiekosten und gestiegenen Rohstoffpreisen. Kriegt er das Geld für seine Investitionen jemals wieder rein? „Wenn alles nicht mehr hilft, dann geht nur noch: kleinere Brötchen backen“, meint er. Doch eigentlich ist er das nicht.
Der 38-Jährige steckt voller Ideen, lässt sich immer wieder etwas einfallen, um Kundinnen und Kunden anzulocken. Gerade tüftelt er zusammen mit einem Imker am Honig-Stollen im Glas. Dann unterstützt er einen jungen Bäcker aus Crivitz, dem noch der Meistertitel fehlt, um endlich richtig durchzustarten zu können. Und dann sind da noch die Müritz-Fischer, die künftig nicht nur klassisch helle Fischbrötchen verkaufen wollen. Sie suchen ein dunkles Brötchen, das gesünder aussieht und letztendlich auch so schmeckt. Tolle Projekte, die aber auch wieder an den Kräften des jungen Bäckermeisters zehren, der zwischenzeitlich schon kurz vor dem Burn-out stand.
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Personen
Top-Spielfilm am 05.01.
Spielfilm
Pierre, ein erfolgreicher Architekt, wird bei einem Autounfall schwer verletzt. Im Sterben liegend, sinnt er in Rückblicken über „Die Dinge des Lebens“ nach: allen voran seine Freundin Hélène, seine Ex-Frau Catherine und sein Sohn Bertrand. „Die Dinge des Lebens“ machte Romy Schneider und Michel Piccoli Ende der 1960er Jahre zum Traumpaar des französischen Films.Ein Autoreifen liegt...
Die Dinge des Lebens