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Der Nationalpark von Kui Buri in Thailand ist ein weitgehend unbekannter Garten Eden. Dabei war diese Region nicht immer ein Naturparadies.
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Der Kui Buri-Nationalpark in Thailand beherbergt eine vielfältige Tierwelt - dabei war diese Region nicht immer ein Naturparadies. Lange Zeit geprägt von Landwirtschaft, wurde Kui Buri durch staatliche Initiative und die Unterstützung privater Sponsoren zu einem Nationalpark mit Vorbildcharakter. Möglich wurde dies durch die Umgestaltung der einstigen Felder. Für die Bauern wurden neue Anbauflächen außerhalb des Nationalparks geschaffen, um innerhalb dessen Wildtieren Platz zu machen. Der Dschungel wurde stellenweise in Grasland verwandelt, das ausreichend Nahrung für große Pflanzenfresser wie Gaure, die größte und mächtigste Rinderart der Welt, Elefanten, Hirsche oder Bantengs bietet. Zudem wurden künstliche Wasserstellen angelegt, um die Tierwelt zu versorgen. Das Ergebnis ist ein Naturparadies aus Menschenhand - eine Oase für zahllose Pflanzen und Tiere.
Hinweis
Top-Spielfilm am 11.01.
Spielfilm
Der exzentrische Londoner Erfinder Phileas Fogg hat sich einmal mehr mit seinen Wissenschaftlerkollegen angelegt. Etwas vorschnell geht er dabei die brisante Wette ein, in 80 Tagen die Welt umrunden zu können. Als Begleiter bietet sich ihm der Butler Passepartout an. Auf ihrer Reise rund um den Globus trifft das ungleiche Paar nicht nur auf zahlreiche legendäre Figuren des 19. Jahrhunderts, es...
In 80 Tagen um die Welt