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Die Direktorin Frau Graustein (Clare Higgins, l.) ist besorgt. Sie ist sich unsicher, ob es eine gute Idee von Frau Harschmann (Raquel Cassidy, r.) war, die Kinder in den Dunkelwald zu schicken.

Esmeralda (Miriam Petche, h.) ist zu Besuch auf die Grausteinakademie gekommen. Auch wenn sie keine Zauberkraft mehr hat, würde sie gern wieder hier zur Schule gehen. Ihre jüngere Schwester Sybille (Trixie Hyde, v.) freut sich, sie wiederzusehen.

Mildred (Bella Ramsey, l.) und Maude (Megan Hughes, r.) sammeln im Dunkelwald Zutaten für den Zaubertränke-Unterricht. Ganz geheuer ist ihnen der Wald nicht, denn da passieren merkwürdige Dinge.

Mildred (Bella Ramsey) hat eine Wurzel gefunden. Eine wichtige Zutat, die sie für den Zaubertrank-Unterricht im Dunkelwald sammeln sollte.

Nacheinander verfallen Felicitas (Dagny Rollins, l.), Esther (Jenny Richardson, 2. v. l.) und Frau Schimmel (Mina Anwar, r.) in einen tranceähnlichen Zustand. Ob das als ausgestorben geltende gefährliche Wesen doch noch in dem Wald lebt? Mildred (Bella Ramsey, 3. v .l) sucht nach einem Mittel, die drei zu erlösen.
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Der Dunkelwald
Frau Harschmann hat Mildred, ihre Mitschülerinnen und Frau Schimmel in den Dunkelwald geschickt, um Zutaten für den Zaubertrank-Unterricht zu sammeln. Da passieren merkwürdige Dinge.
Nacheinander verfallen Felizitas, Frau Schimmel und Esther in einen trance-ähnlichen Zustand. Ob der Wald doch nicht so sicher ist, wie Frau Harschmann denkt? Lebt ein als ausgestorben geltendes, gefährliches Wesen doch noch darin? Mildred und Maud müssen handeln.
Währenddessen ist Esmeralda zu Besuch auf Graustein eingetroffen. Sie möchte zurück an die Akademie, da sie in der nicht magischen Welt nur schlecht zurechtkommt. Aber die Regeln und die Tradition erlauben es Frau Graustein nicht, Esmeralda wieder aufzunehmen. Und dann taucht auch noch Herr Edel auf, der seine Tochter Esmeralda wieder zurückholen will. Als er erfährt, dass Esther, seine andere Tochter, im Dunkelwald ist, reißt sein Geduldsfaden komplett.
Hinweis
Die liebenswerte Mildred Hoppelt ist eine lausige Hexe. Sie ist einfach sehr, sehr ungeschickt im Zaubern. Obwohl sie immer gute Vorsätze hat, schliddert sie von einem Unglück ins nächste. So ist sie die schlechteste Schülerin auf der Graustein Akademie, einer Schule für junge Hexen. Doch sie gibt nicht auf, verliert nicht den Humor und ist letztendlich diejenige, die mutig die kritischen Situationen rettet.
Info: „Eine lausige Hexe“ ist eine rasante, lustige und zauberhafte Serie für Kinder. Die Greenscreen-Technik kombiniert mit moderner CGI-Technik macht es möglich, dass in der Realserie eine märchenhafte Welt entsteht: ob mit verrückten Verwandlungen, turbulenten Flügen auf dem Hexenbesen auch zusammen mit der Katze Tapsi oder unerwarteten Zauberspruch-Effekten.
Die Koproduktion von ZDF, BBC und Netflix wurde größtenteils in Großbritannien gedreht. Die Außenaufnahmen der Hexenakademie wurden aber in Deutschland an der Burg Hohenzollern bei Hechingen aufgenommen.
Die Kinderbuchreihe „Eine lausige Hexe“ stammt aus der Feder der britischen Autorin Jill Murphy. Bereits 1975 erschien der erste Band mit dem englischen Originaltitel „The Worst Witch“. In Jill Murphys Büchern geht es - ähnlich wie später bei „Harry Potter“ - um die Ausbildung junger Hexen. Bislang umfasst die Buchreihe sieben Bände. 2002 erschien der erste deutschsprachige Band bei Diogenes.[Bild: 16:9]
Personen
Schauspieler: Rolle | Mildred Hubble Maud Spellbody Enid Nightshade Ethel Hallow Esmerelda Hallow Drusilla Paddock Felicity Foxglove Miss Ada Cackle/Agatha Cackle Miss Hecate Hardbroom Miss Bat Miss Drill Miss Gullet Algernon Rowan-Webb Miss Tapioca Miss Pentangle Julie Hubble Der große Zauberer Sybille Clarissa Beatrix Frau Schimmel |
| Regie: | Dermot Boyd |
| Drehbuch: | Matt Sinclair |
| Musik: | Mark Russell |
Top-Spielfilm am 05.01.
Spielfilm
Pierre, ein erfolgreicher Architekt, wird bei einem Autounfall schwer verletzt. Im Sterben liegend, sinnt er in Rückblicken über „Die Dinge des Lebens“ nach: allen voran seine Freundin Hélène, seine Ex-Frau Catherine und sein Sohn Bertrand. „Die Dinge des Lebens“ machte Romy Schneider und Michel Piccoli Ende der 1960er Jahre zum Traumpaar des französischen Films.Ein Autoreifen liegt...
Die Dinge des Lebens