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In der siebten Sendung entdeckt Nik Hartmann das Bedrettotal im Nordtessin. Das langgezogene und wilde Tal mit rund 100 Einwohnenden gilt als besonders schneereich. Deshalb wohnen im Winter auch nur knapp 40 Personen im Tal. Nik Hartmann macht sich auf die Suche nach den wenigen «Parüsc».
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Das 24 Kilometer lange Tal zwischen Gotthard- und Cristallina-Massiv ist ein wahres Wanderparadies. Unterwegs trifft Nik Hartmann in der siebten Folge von «SRF bi de Lüt -
Wunderland» auf den Schreiner Franz Nydegger. Dieser erklärt ihm, was «Parüsc» wirklich sind und warum die Einwohner des Bedrettotals so genannt werden. In Cioss Prato entdeckt Nik eine Kristallgrotte. Die spektakulären Mineralsteine wurden alle in der Region gefunden. Klar, dass Nik die Strahler Marco und Gilberto Leonardi am liebsten sofort begleiten möchte. Und tatsächlich - Vater und Sohn nehmen ihn mit in eine Höhle.Da der Nufenenpass wegen des vielen Schnees noch nicht offen ist, hilft Nik kurzerhand bei der Schneeräumung mit. Und wie es der Zufall will, gelangen exakt an dem Tag sowohl die Tessiner als auch die Walliser bis zur Passhöhe. Darauf muss natürlich angestossen werden. Nach diesem freudigen Morgen schnallt sich Nik seine Tourenskier an die Füsse. Er möchte nämlich noch am selben Tag in die Corno-Gries
Hütte gelangen. Umgeben von einem traumhaften Panorama steht die futuristische Hütte wie ein Ufo mitten in der Landschaft.Zu guter Letzt möchte Nik am frühen Morgen das Grieshorn auf 2968 Metern über Meer besteigen. Wegen des vielen Regens der letzten Tage und der schlechten Wetterbedingungen ist der
Aufstieg jedoch erschwert.
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