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Üppige grüne Weiden bilden die Lebensgrundlage von Gnus, Zebras & Co.Doch wenn die Trockenzeit einsetzt, wird die Nahrungssuche für sie immer beschwerlicher und sie müssen weiterziehen.
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Für die Tiere im Osten
Afrikas ist der Tisch reichlich gedeckt: Die üppigen grünen Weiden bilden ihre Lebensgrundlage. Doch spätestens wenn die Trockenzeit einsetzt, wird das Gras immer weniger und die Nahrungssuche zunehmend beschwerlich. Gnus, Zebras,
Antilopen und viele andere wilde
Bewohner müssen ihr Paradies jetzt verlassen und zu fruchtbareren Weiden ziehen. Doch der Treck ist lang und gefährlich - und unterwegs lauern zahllose Raubtiere, die nur auf einen günstigen Moment warten, um schnelle Beute zu machen. „Wildes Afrika“ zeigt, mit welchen Gefahren die Wanderung der Tiere verbunden ist.
Hinweis
„Wildes Afrika“ begibt sich auf eine spannende Wildlife-Expedition. Die sechsteilige Serie taucht ab zu farbenprächtigen Korallenriffen, geht mit den Bewohnern der Wüste auf Tuchfühlung und begleitet Tierherden im Osten Afrikas bei ihrer nicht ganz ungefährlichen Wanderung zu fruchtbaren Weidegründen. Dabei wird deutlich: Ob in der Sahara oder in der Serengeti, es geht immer ums Fressen und Gefressen werden.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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