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Mr. Black , gnadenloser Bankdirektor von Silver City, bringt seine Angestellten schon für kleinste Vergehen hinter Gitter. Um einen Fehlbetrag von 100 Dollar auszugleichen, wendet Blacks ängstlicher Kassierer
Bill sich an seinen Onkel Frank , bei dem er etwas Geld angelegt hat. Der alte Hochstapler hat die ihm anvertraute Summe längst beim Pokern verspielt und schlägt seinem Neffen ein lukratives Geschäft vor: Bill soll sich als
Bandit ausgeben und eine Reihe spektakulärer Überfälle verüben.
Anschließend will Frank das ausgesetzte Kopfgeld kassieren und den Neffen aus dem Gefängnis befreien. Leider zeigt der rechtschaffene Kassierer keinerlei Ganoventalent. Nach einem gründlich verpatzten Banküberfall beträgt die Belohnung für seine Ergreifung nur 75 Dollar. Durch einen glücklichen Zufall wird Bill mit einem Revolverhelden verwechselt und vom Sheriff eingebuchtet. Frank kassiert 10.000 Dollar Kopfgeld, die er sogleich beim Kartenspiel durchbringt. Er denkt auch nicht daran, den Neffen wie verabredet aus dem Gefängnis zu befreien. Bill muss sich selbst helfen. Zusammen mit dem inhaftierten Mexikaner , einem Kokablätter kauenden Banditen, gelingt ihm die Flucht. Als der Mexikaner erfährt, dass Bill in Mr. Blacks Bank als Kassierer arbeitet, tüftelt er einen raffinierten Coup aus. Doch in Mr. Blacks Tresor finden sich ein paar Dollar weniger als gedacht.
Hinweis
Schon der Originaltitel dieser vergnüglichen Parodie auf den Italowestern ist eine
Anspielung auf Sergio Leones berühmte ‘Dollar‘-Trilogie. Als nicht ganz so glorreiche Halunken ziehen Lando Buzzanca und Raimondo Vianello die unvergesslichen Auftritte von Clint Eastwood und Lee van Cleef durch den Kakao. Sergio Corbucci, der mit ‘Leichen pflastern seinen Weg‘ den definitiven Kopfgeld-Western inszenierte, trug seinen Teil zum Drehbuch von ‘Irren ist tödlich‘ bei.
Personen
Schauspieler: Rolle | Bill Sally Juanita Mexikaner Miguel Jane Colonel Frank Donna Ranch Vater des Mexikaners Little Joe Calamity John Mr. Black Sheriff |
Regie: | Mario Mattoli |
Drehbuch: | Bruno Corbucci, Vittoriano Vighi, Mario Guerra |
Kamera: | Giuseppe Aquari |
Musik: | Marcello Giombini |
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