Schauspielerin Petra Mott als Galeristin.
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Schauspielerin Petra Mott als Galeristin.

Schauspieler Dieter Rita Scholl als Kurator.

Schauspieler Wolfgang Riehm als Historiker.

Schauspielerin Kerstin Agger als Angehörige.
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Ein Kurator, ein
Archivar, eine Galeristin und eine Angehörige beschreiben eine
Künstlerin, die sich mit einer erfundenen Biografie als Holocaustopfer ausgegeben hat.
Der Kurzfilm kreist in einer szenischen Versuchsanordnung um eine deutsche Malerin, die als Outsider Artist rezipiert wurde, mit Bildern, in denen sie vorgeblich ihre Erfahrungen als jüdische Überlebende mehrerer Konzentrationslager verarbeitet hat.
Erst nach dem Tod der Künstlerin werden Zweifel an ihrer Selbstdarstellung laut. Interviews mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, inszeniert als Monologe in stilisierten Studiosettings, führen Überlegungen zu möglichen Motivationen, Kontexten und Konsequenzen dieser Fehlidentifikation zusammen.
Maria Maylands Film wurde 2024 von der Jury des Deutschen Wettbewerbs der „Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen“ mit dem 3sat-Nachwuchspreis ausgezeichnet.
Maria Mayland ist bildende Künstlerin und Filmemacherin. Sie erhielt unter anderem den Deutschen Kurzfilmpreis 2022 für „Lamarck“ und den EMAF-Medienkunstpreis 2021 für „Michael Ironside and I“ sowie zweimal den Preis für den besten Beitrag im NRW-Wettbewerb der „Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen“.
Hinweis
Personen
Top-Spielfilm am 03.05.
Spielfilm
Als die hübsche Amerikanerin Reggie Lambert aus dem Urlaub nach Paris zurückkehrt, findet sie nicht nur das Appartement verwüstet vor - ihr Mann Charles wurde von den Einbrechern ermordet. Vom CIA erfährt sie, dass Charles während des Zweiten Weltkriegs Gold im Wert von 250.000 Dollar unterschlagen hat. Nun setzen seine damaligen Helfer alles daran, die Beute in ihren Besitz zu bringen.Die...
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