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Im brandenburgischen Fürstenwalde rückt der gesamte Löschzug in dieser Folge von „112“ zu einem Gebäudebrand aus. Die
Adresse ist den Feuerwehrleuten bekannt. Denn das ist nicht der erste Einsatz an dieser Stelle. In einer Gartenlaube schlagen ebenfalls Flammen hoch. Dort gestaltet sich die Anfahrt schwierig.
In solchen Fällen ist Improvisationstalent gefragt. Und in der Mainzer Altstadt ist ein Bauarbeiter aus rund fünf Meter Höhe auf eine Betonplatte gestürzt. Die Lebensretter der Wache 2 bewegen den Mann in der
Baugrube so wenig wie möglich.
Hinweis
Sie befreien schwer verletzte Unfallopfer aus demolierten Autowracks und bekämpfen lodernde Flammen. Dabei müssen die Notfallhelfer:innen der Feuerwehrwachen in
Chemnitz, Iserlohn, Dresden, Fürstenwalde an der Spree und anderen deutschen Städten mit absoluter Konzentration zu Werke gehen, denn in akuten Gefahrensituationen hat jeder Fehlgriff fatale Konsequenzen. Die Serie begleitet die Lebensretter:innen in ihrem anstrengenden Berufsalltag. Dabei zeigen sogenannte Bodycams brenzlige Situationen aus der Perspektive der Feuerwehrleute. Dieser Blickwinkel stellt das dramatische Geschehen, wie zum Beispiel das Löschen eines Brandherdes in einer verrauchten Wohnung, besonders realistisch dar.
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