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Sich als Klima
aktivist auf die Straße kleben, radikal aus der Konsumspirale aussteigen, mit einer Herde Schafe für blühende Landschaften sorgen - die
Menschen in diesem Film setzen sich auf höchst unterschiedliche für Natur und Klima ein und machen Mut: „Es ist nie zu spät, sich zu engagieren und jeder kann was tun“.
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Sich als Klimaaktivist auf die Straße kleben, radikal aus der Konsumspirale aussteigen, mit einer Herde Schafe für blühende Landschaften sorgen - die Menschen in diesem Film setzen sich auf unterschiedliche Weise für Natur und Klima ein. Was sie verbindet: sie wissen, „so kann es nicht weiter gehen!“ Stürme, Überschwemmungen, Hitzewellen, Dürreperioden, Missernten, Brände. Viele macht das hilflos, hoffnungslos. Nicht so Micha Frey und seinen Vater Wolfgang. Sie sind Aktivisten der Letzten Generation und sagen: „Wir haben noch Hoffnung! Dafür gehen wir notfalls auch ins Gefängnis.“ „Augenmaß und Verstand - das scheint mir bei den Klimaklebern aus dem Blick zu geraten“, so der Berufsschullehrer und Schäfer Holger Langschied. Er betreibt mit seinen Schafen Landschaftspflege und sorgt dank ihnen für Artenvielfalt. Vor 15
Jahren wurde er dafür belächelt. Im letzten Sommer ist seine Vision in Gefahr: die tödliche Blauzungenkrankheit ist zurück in Deutschland. Leon und Mareike Koch leben ein einfaches Leben. Vieles, was sie besitzen, ist alt, repariert, gebraucht. Das junge Paar macht Landwirtschaft wie vor 100 Jahren - ohne Dünger und Diesel, vor allem ohne Subventionen. Die beiden Selbstversorger wünschen sich eine intakte Natur für Töchterchen Sofia. Ihr Konzept steht auf der Kippe, als bei einem Wolfsangriff drei ihrer Tiere getötet werden. Die Menschen, die Autor Thomas Diehl begleitet hat, machen Mut: jeder kann etwas tun!
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