Die perfekte Symbiose: Als Hauptnahrungsquelle dient den Blattschneiderameisen ein spezieller Pilz, der wiederum von der Kolonie gepflegt und vor Schädlingen beschützt wird.
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Die perfekte Symbiose: Als Hauptnahrungsquelle dient den Blattschneiderameisen ein spezieller Pilz, der wiederum von der Kolonie gepflegt und vor Schädlingen beschützt wird.

Mit ihren kräftigen, scherenähnlichen Mundwerkzeugen zerlegt die Blattschneiderameise selbst große Blätter mühelos in kleine Stücke.

In der Kolonie sind die Aufgaben klar verteilt: Während die Einen für die Instandhaltung des Nests zuständig sind, übernehmen die Anderen die Familienplanung.

Sieben bis neun Tage lang brütet das Männchen die Fischeier in seinem großen Kiefer aus.

Siedelweber wohnen in riesigen Gemeinschaftsnestern, in denen bis zu 500 Vögel Platz haben.

Wie in allen Familien gibt es auch bei den Nacktmullen hin und wieder Streit.

Goldstirn-Brunnenbauer graben senkrechte Röhren in den Boden, die ihnen als Wohnhöhlen dienen.

Wie bei vielen Insektenarten kann auch bei den Nacktmull-Nagetieren nur die Königin der Kolonie Nachkommen gebären. Diese werden dann von den älteren Tieren versorgt.
Übersicht
Städtebau ist Menschensache, könnte man meinen. Dabei sind zahlreiche Tiergemeinschaften in der Lage, Infrastrukturen zu errichten, die in ihrer Komplexität unseren Städten in nichts nachstehen. Sie nehmen dazu die Baustoffe, die sie vor Ort vorfinden, und passen ihre Architektur stets perfekt der Umgebung an. Diese Bauten sind für die Tierwelt das, was für uns Menschen Einfamilienhaussiedlungen und soziale Wohnanlagen sind.
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Städtebau ist Menschensache, könnte man meinen. Dabei waren zahlreiche Tiergemeinschaften schon lange vor uns in der Lage, durch kollektive Organisation und Arbeitsaufteilung Infrastrukturen zu errichten, die in ihrer Komplexität unseren Städten in nichts nachstehen. Allerdings ist die tierische Baukunst immer perfekt an ihre Umgebung angepasst und steht im wechselseitigen Nutzen mit der
Natur, anstatt sie auszubluten. Man findet im Tierreich das Äquivalent menschlicher Einfamilienhaussiedlungen, sozialer Wohnanlagen oder gar großer Metropolen.
In dieser Folge stellen vier dieser tierischen Architekten ihr Können unter Beweis. Sie leben in sehr unterschiedlichen Biotopen und ihre Bauten müssen jeweils andere und immer höhere Ansprüche erfüllen. Die Tiere zeigen, dass es möglich ist, im
Einklang mit der Natur zu leben. Den Anfang macht die Grundel in ihrer Residenz am Rande des Korallenriffs. Weiter geht es mit dem Siedelweber, der als Koloniebrüter riesige Gemeinschaftsnester in den Baumwipfeln der Kalahari baut, dann geht es hinab ins unterirdische Reich des Nacktmulls und schließlich in die weitverzweigte
Stadt der Blattschneiderameise. Sie alle haben mit unterschiedlichen Widrigkeiten zu kämpfen und doch schaffen sie es, trotz hoher Bevölkerungsdichte nachhaltige Siedlungen zu bauen und sie im Einklang mit der Natur zu bewohnen.
Hinweis
Synchronfassung
Personen
Regie: | Lucas Allain, Geoffroy de La Tullaye |
Top-Spielfilm am 06.05.
Spielfilm
Alle lieben Mary! Jeder Mann, der dieser atemberaubenden Frau begegnet, verfällt ihr. Ted hat sich schon zu Schulzeiten in die Blondine verliebt und sie dann aus den Augen verloren. Doch nicht aus dem Sinn: Fünfzehn Jahre später beauftragt er den Privatdetektiv Healy, ihren Wohnort zu ermitteln. Er findet Mary in Florida und erliegt ebenfalls ihrem Charme. Mit allen Mitteln versucht er, sie...
Verrückt nach Mary