WeltWeit
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Im Bild: In Belgien begibt sich Korrespondent Benedict Feichtner auf die Spuren der internationalen Drogenschmuggler. Die Hafenstadt Antwerpen hat sich in den vergangenen Jahren zum wichtigsten Umschlagplatz für Kokain in Europa entwickelt. Jahr für Jahr werden neue Rekordmengen beschlagnahmt: 2023 wurde so viel Kokain sichergestellt, dass die Behörden mit dem Verbrennen kaum noch nachkamen.
Im Bild: Der Koka-Bauer Carlos (Name geändert) sieht für sich keine Alternativen zum Anbau der Koka-Pflanze.
Im Bild: In Kolumbien besucht Korrespondentin Isabella Purkart einen Bauern, der die Koka-Pflanzen mitten im Dschungel illegal anbaut. Seine Ernte verarbeitet er zu Kokapaste, aus der später Kokain hergestellt wird. Der Anbau ist seine einzige Möglichkeit, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu verdienen. Reich wird er davon nicht. Das große Geld machen nur die Drogenkartelle, an die er seine Kokapaste verkauft, denn Kokain ist eines der wichtigsten Exportgüter Kolumbiens. Tendenz steigend: Laut einem UNO-Bericht werden in dem lateinamerikanischen Land auf 230.000 Hektar Koka-Pflanzen angebaut - eine Fläche fast so groß wie Vorarlberg.
Im Bild: In Frankreich erlebt Korrespondentin Leonie Heitz, wie verfeindete Drogen-Banden um Territorium und Kundschaft kämpfen und dabei immer häufiger Schusswaffen einsetzen. In den verarmten Vierteln im Norden von Marseille eskaliert die Gewalt. Der Drogenkrieg hat im vergangenen Jahr mit 49 Toten und über 100 Verletzten so viele Opfer gefordert wie noch nie. Immer öfter sterben auch Unbeteiligte im Kugelhagel. Amine Kessaci, der seinen Bruder in diesem Bandenkrieg verloren hat, will seine Stadt aus der Misere führen. Der 20-Jährige tritt für die Grünen zur Europawahl an und macht die Drogenkriminalität zum großen Thema. Denn in Marseille muss dringend etwas passieren, da die Polizei die Gewalt nicht in den Griff bekommt.
Im Bild: In Frankreich erlebt Korrespondentin Leonie Heitz, wie verfeindete Drogen-Banden um Territorium und Kundschaft kämpfen und dabei immer häufiger Schusswaffen einsetzen. In den verarmten Vierteln im Norden von Marseille eskaliert die Gewalt. Der Drogenkrieg hat im vergangenen Jahr mit 49 Toten und über 100 Verletzten so viele Opfer gefordert wie noch nie. Immer öfter sterben auch Unbeteiligte im Kugelhagel. Amine Kessaci, der seinen Bruder in diesem Bandenkrieg verloren hat, will seine Stadt aus der Misere führen. Der 20-Jährige tritt für die Grünen zur Europawahl an und macht die Drogenkriminalität zum großen Thema. Denn in Marseille muss dringend etwas passieren, da die Polizei die Gewalt nicht in den Griff bekommt.
Im Bild: In Kolumbien besucht Korrespondentin Isabella Purkart einen Bauern, der die Koka-Pflanzen mitten im Dschungel illegal anbaut. Seine Ernte verarbeitet er zu Kokapaste, aus der später Kokain hergestellt wird. Der Anbau ist seine einzige Möglichkeit, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu verdienen. Reich wird er davon nicht. Das große Geld machen nur die Drogenkartelle, an die er seine Kokapaste verkauft, denn Kokain ist eines der wichtigsten Exportgüter Kolumbiens. Tendenz steigend: Laut einem UNO-Bericht werden in dem lateinamerikanischen Land auf 230.000 Hektar Koka-Pflanzen angebaut - eine Fläche fast so groß wie Vorarlberg.
Im Bild: Korrespondentin Leonie Heitz interviewt Karim Bentahar. Das Viertel, in dem er aufgewachsen ist, ist einer der größten Drogenumschlagplätze Marseilles.
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Sender | Datum | Uhrzeit | ||
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ORF2 | Fr 28.3. | 21:19 | WeltWeit Drogen-Boom. Liegt Europa im Rausch? | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
Fr 28.3. | 21:19 | WeltWeit Drogen-Boom. Liegt Europa im Rausch? | Sendung zum Merkzettel hinzufügen | |
Sa 29.3. | 01:17 | WeltWeit Drogen-Boom. Liegt Europa im Rausch? | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
ZDFinfokanal![]() | ZDF![]() | ZDFinfokanal![]() | ZDFinfokanal![]() | |||
White Boy Rick - Drogendealer für das FBI | Was die Welt besser macht Frieden | Deutsche im Knast Italien und der Mangel | Inside Kokain: Killer, Kuriere, Konsumenten Mörderische Geschäfte | |||
(Do 3.4. 01:15 Uhr) | (So 30.3. 19:30 Uhr) | (Do 10.4. 21:45 Uhr) | (Do 3.4. 00:45 Uhr) |
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