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Eine tote Taube im Plastikbeutel? Pawn-Shop-Manager Seth
Gold traut im „American Jewelry and Loan“ seinen Augen kaum. Der Kunde hat das leblose Tier angeblich beim Pokern gewonnen und bietet es samt Käfig zum Verkauf an. Er behauptet, „Lulu“ hätte einst Mike Tyson gehört, deshalb verlangt er für den V.I.P-Vogel 1000 Dollar.
Doch das Einzige, was an der Geschichte stimmt, ist die Tatsache, dass der Schwergewichtsboxer tatsächlich ein Faible für Tauben hat. Der Rest ist frei erfunden, deshalb bekommt der Mann selbstredend keinen Cent ausbezahlt.
Hinweis
Vom Diamantring über das Schlagzeug bis zum Rasenmäher: Wenn es darum geht, den Wert von Gegenständen jeglicher Art zu taxieren, macht Les Gold niemand etwas vor, denn ihm gehört das größte Pfandhaus in
Detroit. Nichtsdestotrotz artet sein Gewerbe bei bis zu 1000 Kunden pro Tag mitunter in akuten Stress aus. Denn obwohl die Angestellten im „American Jewelry and Loan“ stets einen angemessenen Preis bezahlen, macht der eine oder andere im Laden dennoch Krawall. Mitunter muss dort sogar die Polizei anrücken. Und die eigene Familie sorgt im Daily Business ebenfalls für Turbulenzen. Die Serie liefert ungeschminkte Eindrücke aus dem lebhaften
Alltag eines amerikanischen Pfandleihgeschäfts.
Top-Spielfilm am 02.04.
Spielfilm
Nachdem ein Attentäter namens Khamel zwei Richter des Obersten Gerichtshofs, Jensen und Rosenberg, ermordet hat, schreibt die Jurastudentin Darby Shaw einen Aufsatz, in dem sie ihre Theorie zu den Hintergründen der Tat darlegt. Über ihren Freund, Professor Callahan, gelangt die Theorie an das FBI. Der Investigativjournalist Gray Grantham will ihre Geschichte, alle anderen wollen sie tot sehen...
Die Akte
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