Nachdem ein konkurrierender Anwalt Herbert R. Armstrong des Mordes an seiner Frau und des Mordversuchs an ihm selbst bezichtigt hat, wird Armstrong am 31. Dezember 1921 in seiner Kanzlei verhaftet. Er kehrt nie wieder nach Hause zurück.
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Nachdem ein konkurrierender Anwalt Herbert R. Armstrong des Mordes an seiner Frau und des Mordversuchs an ihm selbst bezichtigt hat, wird Armstrong am 31. Dezember 1921 in seiner Kanzlei verhaftet. Er kehrt nie wieder nach Hause zurück.

Eine Obduktion bestätigt, dass Katherine Armstrong, die Ehefrau des Anwalts Herbert R. Armstrong, an einer Arsenvergiftung starb. Aber hat sie das damals weit verbreitete Arsen versehentlich zu sich genommen, Selbstmord begangen, oder wurde sie vergiftet?
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Herbert Rowse
Armstrong hat traurige
Berühmtheit erlangt: Er war der einzige
Anwalt, der jemals in Großbritannien gehängt wurde. 1922 wurde er für den Giftmord an seiner Frau hingerichtet. War er wirklich ein kaltblütiger Mörder oder doch ein unschuldig angeklagter, trauernder Ehemann? Sicher ist: Seine Verurteilung beruht auf Indizienbeweisen, anfechtbaren Expertenaussagen und einem voreingenommenen Richter.
In dieser Folge der Reihe „Murder Maps“ werden beide Seiten des Falls betrachtet. Hat die britische Justiz damals einen schrecklichen Fehler begangen?
Hinweis
Top-Spielfilm am 02.04.
Spielfilm
Nachdem ein Attentäter namens Khamel zwei Richter des Obersten Gerichtshofs, Jensen und Rosenberg, ermordet hat, schreibt die Jurastudentin Darby Shaw einen Aufsatz, in dem sie ihre Theorie zu den Hintergründen der Tat darlegt. Über ihren Freund, Professor Callahan, gelangt die Theorie an das FBI. Der Investigativjournalist Gray Grantham will ihre Geschichte, alle anderen wollen sie tot sehen...
Die Akte